Zum Menü
Zum Inhalt

1. April 2020

Ein Bericht über die Veranstaltung
"Personal. Fachkräfte. Diversity" (sprich: Dai-vörsiti. Das bedeutet Vielfalt). –
Inklusion in Ausbildung & Beruf"
vom 16. November 2018

Inklusion ist gut für die Wirtschaft

Bei der Veranstaltung haben sich Menschen mit Behinderung
und Unternehmen aus der Region kennen gelernt.
Dazu haben eingeladen:

  • die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main,
  • die Stadt Frankfurt,
  • das Netzwerk Inklusion Deutschland
  • die Firma „Lust auf besser leben“.

Die Veranstaltung war gut besucht.
Auch viele Schüler und Schülerinnen waren da.
Die Unternehmen haben
Menschen mit Behinderung
über Ausbildungen und Arbeitsstellen informiert.

Wer auf Arbeitssuche war,
konnte seinen Lebenslauf mitbringen
und sich direkt bei den Unternehmen bewerben.

Alle haben viel miteinander gesprochen.

Karen Hoyndorf ist stellvertretende Präsidentin
der IHK Frankfurt.
Sie sagte bei der Eröffnung der Veranstaltung:

Viele Unternehmen wollen Menschen mit Behinderung einstellen.
Damit das gut gelingt,
gibt es viel Unterstützung.
Die Unternehmen wissen aber oft nicht,
welche Unterstützung das ist.

In Frankfurt fehlen etwa 70 Tausend Fachkräfte.
Fachkräfte sind Menschen mit eigener Ausbildung.
Wenn es zu wenige Fachkräfte gibt,
ist das nicht gut für die Wirtschaft.
Das können die Folgen sein,
wenn Fachkräfte fehlen:

  • Aufträge können nicht bearbeitet werden
  • Ein Unternehmen kann mit anderen Unternehmen nicht mithalten
  • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen Überstunden machen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten,
den Mangel an Fachkräften zu stoppen.
Zum Beispiel:

  • Menschen mit Kindern sollen flexibler arbeiten können.
    Das heißt: Ihre Arbeitszeiten sollen
    an ihre Lebenssituation angepasst sein.
  • Fachkräfte aus dem Ausland sollen in Frankfurt arbeiten können.
  • Menschen mit Behinderungen sollen leichter eine Stelle finden.

 

Frau Professor Doktor Daniela Birkenfeld ist Sozial-Dezernentin
und Stadträtin in Frankfurt.
Das Sozial-Dezernat ist eine Abteilung der Stadt Frankfurt.
Das Sozial-Dezernat macht verschiedene Angebote.
Zum Beispiel für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Frau Professor Doktor Daniela Birkenfeld ist die Chefin des
Sozial-Dezernats.

Sie sagte auf der Veranstaltung:

Es gibt viele Gründe,
warum Unternehmen Menschen mit Behinderung einstellen sollen.
Zum Beispiel:

  • Menschen mit Behinderung wissen viel und können viel.
  • Das Unternehmen kann Menschen mit Behinderung
    besser als neue Kunden gewinnen
  • Die Kollegen und Kolleginnen im Unternehmen
    gehen rücksichtsvoller miteinander um.
    Das ist gut für die Zusammenarbeit.
    Das macht das Unternehmen wettbewerbs-stark.

Der Landes-Wohlfahrts-Verband und
der Integrations-Fachdienst unterstützen
Arbeitgeber und Arbeitnehmer,
damit die Zusammenarbeit im Unternehmen gut klappt.
Das wissen noch wenige. Und das soll sich ändern!

 

Stefan Majer ist Stadtrat in Frankfurt.
Er kümmert sich um das Personal in den Ämtern der Stadt.
Er sagte:

Viele Menschen mit Behinderung arbeiten für die Stadt Frankfurt.
Das hat viele Vorteile:

  • Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
    können selbständig und selbstbestimmt leben.
  • Die Stadt-Verwaltung ist ein Vorbild für Unternehmen.
  • Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
    haben ganz unterschiedliche Fähigkeiten
    und bereichern die Stadt-Verwaltung.
    Alle achten einander.
    Das ist Inklusion.

 

Doktor Alexandra von Winning ist die Geschäftsführerin
von Lust auf besser leben.
Sie sagte:

Inklusion funktioniert,
wenn Wille, Mut, Haltung, Wissen
und unterstützende Angebote zusammenkommen.
Es ist Zeit, alles zusammenzubringen.

 

Alexandra Cremer ist Vorsitzende
des Netzwerks Inklusion Deutschland.
Sie sagte:

Inklusion heißt Teilhabe.
Wir alle möchten eine sinnvolle Arbeit machen.
Inklusion soll in allen Bereichen möglich sein:

 

  • in der Schule
  • im Job
  • in der Freizeit

 

Oliver Schwebel ist Geschäftsführer
der Wirtschaftsförderung Frankfurt.
Er sagte auf der Veranstaltung:

Inklusion ist für Unternehmen nützlich.
Die Unternehmen bekommen oft Mitarbeiter,
die gut mit Problemen umgehen und sie lösen können.
Das motiviert andere Mitarbeiter
und stärkt ihre eigene Verantwortung.

Nach oben

Menschen in einem Saal sitzen in Reihen  und hören einen Vortrag.
In einem kleinen Raum wird ein Vortrag gehalten. Das Publikum sitzt auf Stühlen.  Der Redner zeigt seinen Vortrag auf Leinwand und Bildschirm.
Blick von oben auf das Foyer in der Industrie- und Handelskammer. Viele Ausstellungsstände sind gut besucht.
Blick von oben auf das Foyer in der Industrie- und Handelskammer. Viele Menschen sind an Stehtischen miteinander im Gespräch.

Film von der Veranstaltung:

Nach oben

Ein Bericht über die Veranstaltung

am 5. Mai 2017

 

Chancen der Inklusion für Arbeitgeber

Inklusion bietet Unternehmen viele Chancen
und ist oft einfacher als gedacht.
Inklusion ist sehr wichtig,
um Fachkräfte zu finden und anzustellen.
Zu der Veranstaltung haben eingeladen:

  • das Netzwerk Inklusion Deutschland,
  • die Stadt Frankfurt (Stabsstelle Inklusion),
  • die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main,
  • die Unternehmensberatung Good Growth (sprich: Gudd- Grouß)
  • die Aktion Mensch.

Sehr viele Menschen haben die Veranstaltung besucht.
Alle haben sich viel miteinander unterhalten,
Tipps ausgetauscht und sich kennen gelernt:

  • Unternehmen
  • Menschen auf Arbeitssuche
  • Einrichtungen,
    die Beratung anbieten.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen fanden die Veranstaltung sehr gut.
Sie lobten:

  • ausgezeichnete Vorträge
  • sehr gute Kontakte und Gespräche
  • viele Menschen,
    die sich für Inklusion einsetzen
  • großes Angebot

 

Warum ist so eine Veranstaltung wichtig?

Frau Professor Doktor Daniela Birkenfeld
ist Sozial-Dezernentin und Stadträtin in Frankfurt.
Das Sozial-Dezernat macht verschiedene Angebote.
Zum Beispiel für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Frau Professor Doktor Daniela Birkenfeld ist die Chefin des
Sozial-Dezernats.

Sie sagte:
Menschen mit Behinderung sind oft arbeitslos.
Dabei gibt es gute Gründe für Unternehmen,
genau diese Menschen einzustellen.

 

Oliver Schwebel ist Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt.
Er sagte noch dazu:
Die besonderen Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung
machen viele Erfolge erst möglich.

 

Karen Hoyndorf ist stellvertretende Präsidentin
der IHK Frankfurt.
Sie sagte:
Menschen mit Behinderung können ein Unternehmen bereichern.
Sie sind oft verlässlich und verständnisvoll.
Und sie haben oft viel Teamgeist und viele Ideen.

Meist können sie gut Probleme lösen und haben oft auch am Arbeitsplatz neue Ideen.

 

Alexander Kraemer von der Firma AfB kann bestätigen,
dass Menschen mit Behinderung oft sehr gute Arbeitnehmer sind.
Er arbeitet bei einem großen Unternehmen für Informations-Technik.
Er sagt:
Fast die Hälfte der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Unternehmen
sind Menschen mit Beeinträchtigung.
Wir wollen das so.
Wir sind in ganz Europa sehr erfolgreich.

 

Dagmar Greskamp von der Aktion Mensch sagte:
Damit Inklusion gelingt,
muss jeder etwas dafür tun.
In Hessen gibt es noch viel zu tun.

 

Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion Deutschland sagte:
Inklusion gelingt den Menschen besonders gut,
die Inklusion auch wirklich wollen.
Jeder einzelne Mensch ist dafür wichtig.

 

Droktor Alexandra von Winning von
der Unternehmens-Beratung Good Growth (sprich: Gudd Grouß)
ermutigte die Arbeitssuchenden zu mehr Selbstvertrauen:
Sie haben viel zu bieten.
Auch ein Mensch mit Behinderung
kann sich den Arbeitgeber aussuchen.

 

 

 

Nach oben

Auf dem Podium sitzen zwei Frauen und vier Männer  und ein Moderator. Sie antworten auf gestellte Fragen.   Auf einer Leinwand dahinter sind die Namen der Redner zu sehen.
Ein Mann hält einen Vortrag. Er hat ein Mikrofon in der Hand und zeigt dabei auf seine Präsentation auf der Leinwand.
Blick auf das volle Foyer der Industrie- und Handelskammer. Viele Menschen sind miteinander im Gespräch.

Film der Veranstaltung 2017:

Nach oben