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26. März 2019

Literatur in Einfacher Sprache

Bild zeigt Plakat "Literatur für alle!"

Alle Menschen sollen selbstbestimmt und selbständig an Kultur teilhaben können. Dazu gehört auch der Zugang zur Literatur.

Deshalb arbeitet die Stabsstelle Inklusion mit dem Literaturhaus Frankfurt zusammen. Mehrere Autoren wurden eingeladen, literarische Texte in Einfacher Sprache zu schreiben. Die Texte werden in Lesungen im Literaturhaus der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Lesung mit Magnusson und Schoch am 6. Dezember 2018 ein großer Erfolg

Literatur in Einfacher Sprache - was heißt das?

Inklusion erleben - Veranstaltung auf dem Wiesbadener Schloßplatz

Gefördert durch:

  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • Stadt Frankfurt am Main

Kooperationspartner:

  • Netzwerk Inklusion Frankfurt

Presse:

Frizz Dez 2016
Bild zeigt Frizz Dez 2016 - Literatur in Einfacher Sprache, Frankfurt, Deine Geschichte

Planung 2019

 

Es haben schon mehrere Lesungen stattgefunden. Weitere werden folgen.

Die Lesungen sind ein großer Erfolg. Die Literatur in Einfacher Sprache kommt sehr gut beim Publikum an.Die Säle sind bis auf den letzten Platz gefüllt!

Wir haben zusammen mit dem Literaturhaus Frankfurt vor, die Literatur in Einfacher Sprache auch in Buchform zu veröffentlichen.


Nächste Lesung:
27. März 2019 im Literaturhaus - Informationen gibt es hier

Literatur in Einfacher Sprache im Radio bei hr2-kultur

 

hr2-kultur ist Partner für das Projekt „Literatur in Einfacher Sprache“.

Hier finden Sie ein Öffnet externen Link in neuem FensterInterview mit Kristof Magnusson und die Lesung von Julia Schoch: „Einfach“.

Sendungen in hr2-kultur
23.3. | 09:30 Uhr | Öffnet externen Link in neuem FensterLesung: Julia Schoch "Einfach"


23.3. | 18:04 Uhr | Öffnet externen Link in neuem FensterKulturszene Hessen: Literatur in Einfacher Sprache

Lesungen mit folgenden Autoren haben bereits stattgefunden


  • 06. Dezember 2018: Kristof Magnusson und Julia Schoch
  • 13. Juni 2017: Mirko Bonné und Schauspielerin Anna Böger für Olga Grjasnowa
  • 12. Dezember 2017: Henning Ahrens und Nora Bossong
  • 13. Dezember 2016: Kristof Magnusson und Alissa Walser

Opens external link in new window

Die Medien berichten sehr positiv darüber. Ein besonders schöner Beitrag entstand bei der Deutschen Welle. Opens external link in new windowSie können ihn hier hören.

Veranstalter:

Bild zeigt Logo des Literaturhauses
Bild zeigt Logo der Stadt Frankfurt

Gebärdenpoesie

Seit Ende April 2018 ist das Projekt „Gebärdenpoesie“ online – eine Co-Produktion des Hessischen Rundfunks mit dem Literaturhaus Frankfurt und entwickelt von hr2-kultur. Umgesetzt wird das Projekt von den Gebärdendolmetscherinnen, mit denen das Literaturhaus zusammenarbeitet.Das Literaturhaus ist Kooperationspartner der Stabsstelle Inklusion. Mit Förderung des Hessischen Sozialministeriums wurden bereits 3 Lesungen von Literatur in Einfacher Sprache durchgeführt und weitere sind in Planung.

Folgende Gedichte wurden in Gebärdenpoesie übersetzt:

Johann Wolfgang von Goethe: Mailied
 
Wilhelm Busch: Kritik des Herzens
 
Heinrich Heine: Im wunderschönen Monat Mai
 
Theodor Fontane: Aber wir lassen es andere machen

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Schöner Frühling

Else Lasker-Schüler: Mein Tanzlied

Wie dolmetscht man Literatur in Gebärdensprache?

Kathrin Enders ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch Gebärdensprachdolmetscherin. Das bedeutet: Mut zur großen Geste! Am liebsten übersetzt sie Literatur. Und das ist in Gebärdensprache gar nicht so einfach. 

Die Journalistin Eva Keller hat sie porträtiert und gefragt, wie man Literatur in Gebärdensprache übersetzt.

Öffnet externen Link in neuem FensterZum Porträt geht es hier.