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17. September 2019

UN-Behindertenrechtskonvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention inklusive Schattenübersetzung und Originalversion als PDF zum herunterladen.

Initiates file downloadHier klicken um die UN-Behindertenrechtskonvention herunterzuladen

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Kooperationen


Kooperation ist wichtig. So können wir Fortschritte bei der Inklusion erreichen.

Beispiele:

  • Historisches Museum Frankfurt:
    Gemeinsam mit dem Museum hat die Stabsstelle Inklusion daran gearbeitet, dass das Museum inklusiv wird.
    Nun können alle Menschen (mit und ohne Einschränkungen) gut das Museum besuchen und erleben.
    Das Museum hat dazu eine Broschüre herausgebracht, die das Vorhaben erklärt:
    Initiates file downloadBroschüre hier herunterladen

  • Literaturhaus Frankfurt e.V.:
    Gemeinsam mit dem Literaturhaus hat  die Stabsstelle Inklusion daran gearbeitet, dass es Literatur in Einfacher Sprache gibt.
    Die Literatur wird von zeitgenössischen Autoren völlig neu geschrieben.
    siehe auch Öffnet internen Link im aktuellen FensterProjekte: Literatur in Einfacher Sprache

  • In Kooperation mit anderen Institutionen und städtischen Ämtern organisierte die Stabsstelle Inklusion unter dem Motto „Inklusion braucht eine ganze Stadt – Frankfurt macht sich auf den Weg!“ Fachgespräche und Fachtagungen und steht Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen oder Problemen im Zusammenhang mit den Kernthemen der Inklusion zur Seite.

  • Darüber hinaus unterstützt sie Projekte wie „Opens external link in new windowDie Schöpfung – Gemeinsam. Neu. Erleben.
    Die von der Frankfurter Lorenz-Stiftung initiierte Tanz-, Theater- und Musikinszenierung bringt Menschen mit und ohne Behinderung auf eine Bühne und schafft neue Verbindungen: Aus Haydns Oratorium wird  ein Miteinander zwischen Profis und Amateuren, zwischen Alt und Jung, zwischen Behinderten und Nichtbehinderten. Alle sind gemeinsam „Die Schöpfung“.
    Opens external link in new windowwww.gemeinsam-neu-erleben.de

 

 

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Fachtag Inklusion Juli 2015


Vorträge im Rahmen des Fachtags „Teilhabe sichern – Ausgrenzung umkehren. Vom Umgang unserer Gesellschaft mit Vielfalt“ am 13. Juli 2015

Der Fachtag wurde gemeinsam von der Stabsstelle Inklusion des Dezernats für Soziales, Senioren, Jugend und Recht und vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten veranstaltet.

Die Veranstaltung fand reges Interesse. Rund 100 Menschen kamen ins Literaturhaus, um daran teilzunehmen. Unter den BesucherInnen waren sowohl selbst von Inklusionsproblemen betroffene Menschen als auch professionell in diesem Bereich arbeitende Menschen, z.B. aus dem Schul- oder Sozialbereich. Die Veranstaltung fand ein sehr positives Echo.

Sind wir eigentlich modern? Von der Inklusion der Exklusion und behindernden Bezeichnungen.

Vortrag von Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich.

Opens internal link in current windowVortrag hier online lesen

Initiates file downloadVortrag als PDF hier herunterladen (242 KB)

 

 

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Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Frankfurt am Main: Leitlinien


Leitlinien der Stadt Frankfurt am Main für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die die Erfordernisse der Inklusion, die sich aus der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ergeben, berücksichtigen.

Initiates file downloadLeitlinien in leichter Sprache herunterladen

Initiates file downloadLeitlinien herunterladen

 

 

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Rede des Präsidenten der FRA-UAS zu Bildungsgerechtigkeit


Die Rede des Präsidenten der Frankfurt University of Applied Sciences

Initiates file downloadDie Rede direkt lesen, Die Rede als PDF herunterladen

 

 

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Plakate und Postkarten zur Kampagne
"WAS HEISST HIER SCHON NORMAL. INKLUSION. FRANKFURT."

 

 

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