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25. Juli 2021
20.07.2021

Nominierung Paralympics-Team Deutschland


Foto zeigt Plakat Paralympics-Team

Das „Sportliche HBRS Dutzend“ macht sich auf den Weg zu den Paralympics nach Tokio. Der Chef de Mission, Dr. Karl Quade, hat am Montag, 19.07.21, im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz des Deutschen Behindertenverbandes das endgültige Team Deutschland Paralympics für Tokio bekanntgegeben.
 
134 Athletinnen und Athleten werden im August nach Japan reisen. 43 Sportler und Sportlerinnen nehmen erstmalig an den Paralympics teil. Ein „sportliches HBRS Dutzend“ wird das Bundesland Hessen vertreten und sich in den Wettbewerben in der japanischen Hauptstadt mit ihren internationalen Konkurrentinnen und Konkurrenten messen. DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher wird das 275 Personen umfassende Team anführen.
 
Die hessische Sportschützin Natascha Hiltrop konnte sich nach Rio 2016 ein weiteres Mal für die Teilnahme an den Paralympics qualifizieren. Der HBRS ist mit Felix Streng nach dessen Wechsel von Leverkusen nach Wetzlar seit langer Zeit auch wieder in der Para Leichtathletik vertreten. Eine Premiere gibt es des Weiteren mit dem für Offenbach startenden Marcus Klemp in der Sportart Para Rudern. Michael Dennis (Marburg) geht mit der Nationalmannschaft Goalball als amtierender Europameister ins Rennen um die Medaillen.
 
Mit insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammt das Gros der hessischen Teilnehmenden aus dem Rollstuhlbasketball und den Teams der Bundesligisten ING Skywheelers (Frankfurt), den Rhine River Rhinos (Wiesbaden) und dem RSV Lahn-Dill (Wetzlar). Annabel Breuer, Catharina Jule Weiß, Barbara Groß, Svenja Mayer, Thomas Böhme, Nico Dreimüller, Matthias Güntner und Christopher Huber sind für die Teilnahme an den Paralympics 2021 nominiert worden.
 
HBRS Präsident Heinz Wagner sagte zur heutigen Bekanntgabe des Teams Deutschland Paralympics: „Ein Dutzend HBRS Sportlerinnen und Sportler darf sich über die Teilnahme an den Paralympics freuen. Ich wünsche euch allen viel Erfolg in euren Wettkämpfen. Ihr könnt stolz auf eure Nominierung sein. Wir sind es sehr. Kommt gesund wieder zurück nach Hessen.
 
Ich möchte aber auch den Nicht-Nominierten meinen persönlichen Respekt und den Respekt des HBRS aussprechen. Wir sind auch auf euch sehr stolz.“ In diesen schwierigen Zeiten habt ihr über eure Grenzen hinweg gezeigt, wie sehr ihr für die Teilnahme gekämpft habt. Ihr seid alle Vorbilder.