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1. Oktober 2020
13.01.2016

16. Februar: „Sicher, dass es allein HIV ist?“

Frankfurter Vortrag der AIDS-Hilfe über die Erkennung und Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen bei HIV


Oftmals gehen mit einer HIV-Infektion bzw. ihrer Diagnose leichte bis schwere psychische Störungen einher. Menschen mit einer HIV-Infektion unterliegen in besonderem Maße der Gefahr einer Stigmatisierung. Dadurch wird das Zustandekommen psychischer Probleme wie Depressionen, Angststörungen oder Traumata wahrscheinlicher.

Oftmals wäre eine psychotherapeutische Behandlung notwendig und könnte zu einer wesentlichen Reduktion von Risikoverhaltensweisen wie auch zur Steigerung der Lebensqualität führen. Dennoch wird dem Thema der mit HIV einhergehenden psychischen Störungen bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt.

Ute Engelbach, Ober- und Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie im Klinikum der Goethe–Universität wird im Rahmen eines Vortrages zeigen, wie psychische und psychosomatische Störungen bei HIV-positiven Menschen frühzeitig erkannt und richtig behandelt werden können.

Referentin: Dr. Ute Engelbach, Frankfurt, (Oberärztin für Psychosomatik und Psychotherapie)
Dienstag, 16. Februar 2016
19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Tagestreff bASIS,
Lenaustraße 38 (Hinterhaus), 60318 Frankfurt