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25. Mai 2019
13.05.2019

Die Barrieren-Beseitigerin


Friederike Schlegel war 20 Jahre die Behindertenbeauftragte der Stadt. Jetzt geht sie in den Ruhestand, aber will nicht ganz auf Distanz gehen – ein Porträt.

Vor wenigen Wochen sah das Büro von Friederike Schlegel noch gar nicht so leer aus, wie man es sich vorstellt, wenn jemand in den Ruhestand geht. Der Schreibtisch war voll, die Schränke teilweise befüllt. Mittlerweile ist aber alles verstaut, denn die Behindertenbeauftragte der Stadt Frankfurt hatte am 30. April ihren letzten offiziellen Arbeitstag. Nach 20 Jahren in dieser Funktion ging sie in den Ruhestand. Für ihren Nachfolger Sören Schmidt hat sie ein paar Kisten zurückgelassen. Deutlich weniger, als sie bei Amtsantritt übernommen hatte, erzählt Schlegel. „Ich hatte ein frisch renoviertes Zimmer, einen leeren Schreibtisch ohne Computer und vor der Tür 20 Kisten vom Vorgänger“, erinnert sich die 65-Jährige.

Öffnet externen Link in neuem FensterFortsetzung des Porträts hier lesen.

Quelle: Steven Micksch, Frankfurter Rundschau (fr.de) vom 4.5.19