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19. April 2021
19.03.2021

Daniela Birkenfeld und Stefan Majer haben zu ‚Bunte Socken‘-Aktion am Down-Syndrom-Tag aufgerufen


Foto zeigt Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld und Gesundheitsdezernent Stefan Majer

(ffm) Am Sonntag, 21. März, fand der „Welt-Down-Syndrom-Tag“ statt. Um in Frankfurt ein Zeichen zu setzen für Aufgeschlossenheit und Akzeptanz für Menschen mit Trisomie 21, riefen Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld und Gesundheitsdezernent Stefan Majer zur „Bunte Socken“-Aktion auf. „Jeder Mensch ist anders, und jeder ist einzigartig“, sagt Birkenfeld. Die beiden Stadträte holen am 21. März ihre farbigsten Socken aus dem Schrank, um deutlich zu machen, dass alle Menschen in ihrer Verschiedenheit eine Bereicherung sind. „Damit zeigen wir unsere Solidarität mit Menschen mit Trisomie 21“, sagt Majer. Wer am Sonntag ebenfalls ein Zeichen für Vielfalt und Einzigartigkeit setzen möchte, kann unterschiedliche oder bunte Socken tragen und ein Foto mit den Hashtags #WDSD20 und #WDSD20FFM in den sozialen Medien teilen.

Bei Menschen mit Down-Syndrom ist das 21. Chromosom oder ein Teil davon dreifach vorhanden. Wenn unter dem Mikroskop Chromosomen fotografiert werden, ähneln sie gestreiften Socken. Daraus entstand die Idee, dass Menschen weltweit am 21. März bunte Socken tragen, um ihre Verbundenheit mit Menschen mit Down-Syndrom zum Ausdruck zu bringen. Vor 15 Jahren wurde der „Down-Syndrom-Tag“ erstmals in Genf organisiert; 2012 haben die Vereinten Nationen ihn als internationalen Tag anerkannt. Es kommen immer weniger Kinder mit Down-Syndrom zur Welt, weil durch pränatale Diagnostik die Trisomie 21 erkannt wird und betroffene Föten abgetrieben werden.