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9. Dezember 2018
05.12.2018

Bürgermeister Becker und Stadträtin Birkenfeld passen Haltestellen-Schild an der Henry und Emma Budge-Stiftung an


(ffm) Zum Fahrplanwechsel des RMV am Sonntag, 9. Dezember, wird die Bushaltestelle an der Henry und Emma Budge-Stiftung umbenannt. Der Name „Budge-Heim“ wechselt zu „Budge-Stiftung“.

Seit fast 100 Jahren betreut die Budge-Stiftung im Sinne des Stifterehepaares ältere, Unterstützung benötigende Menschen jüdischen und nichtjüdischen Glaubens und ermöglicht ihnen ein würdevolles Leben im Alter. Das einmalige Stiftungskonzept ist weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannt.

„Ein Wechsel der Benennung der Bushaltstelle war längst überfällig, da der Name ‚Budge-Heim‘ schon lange der Vielfältigkeit der Stiftung, vom Betreuten Wohnen über das Pflegezentrum bis hin zu Angeboten der Physiotherapie und Seelsorge, nicht mehr gerecht wurde“, sagt Seniorendezernentin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Daniela Birkenfeld.

„Die Budge-Stiftung ist eine bemerkenswerte Stiftung, bei der jüdische und christliche Traditionen die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbinden. Gegenseitiger Respekt und Toleranz sind die Pfeiler für die hier lebenden und arbeitenden Menschen“, sagt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker. „Die Umbenennung der Haltstelle würdigt das Gedenken der Stifter Emma und Henry Budge und rückt die Bedeutung in den Vordergrund.“

Der Vorstand der Stiftung, Geschäftsführer Thorsten Krick, sowie die Bewohnerinnen und Bewohner an der Wilhelmshöher Straße freuen sich über die Umbenennung.