Zum Menü
Zum Inhalt

4. März 2021
17.02.2021

SARS-CoV-2-Varianten – Wissenswertes und wie wir uns schützen


(ffm) Gesundheitsdezernent Majer stellt Infoblatt zu Mutationen vor: „Es besteht kein Grund zur Panik. Mutationen treten bei allen Viren auf“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer. „Die konsequente Einhaltung der Hygieneregeln schützt auch gegen die Varianten. Die Maßnahmen gegen die Virusvarianten sind genau die gleichen: So wenige Personen wie möglich treffen, Abstand halten, Hygiene beachten, medizinische Masken tragen und Lüften. Das vorliegende Infoblatt zeigt mit ,Zehn Fragen - Zehn Antworten‘ Beispiele für weitere konkrete, lebenspraktische Verhaltensweisen zum Schutz vor Ansteckung.“

Strengere Vorgaben bei Isolierung und Quarantäne
„Um die Bevölkerung vor der Verbreitung der Virusvarianten zu schützen, gelten noch strengere Regeln, wenn man mit einer Virusvariante infiziert ist. Infizierte müssen so lange in Isolation bleiben, bis der Test negativ ist – das kann auch länger als 14 Tage sein“, erläutert Udo Götsch, leitender Infektiologe des Gesundheitsamtes Frankfurt. Bei einer Infektion mit einer Virusvariante müssen auch die Kontaktpersonen der Kategorie I die kompletten 14 Tage in Quarantäne bleiben und dürfen diese nicht verkürzen.

Wie geht es weiter?
Auf der einen Seite gehen seit Anfang des Jahres die Fallzahlen überall in Deutschland nach unten. Andererseits steigt der Anteil vor allem der britischen Variante. In anderen europäischen Ländern wie Portugal oder Tschechien hat die britische Virusvariante wieder zu einer deutlichen Zunahme der zuvor gesunkenen Fallzahlen geführt. Eine solche Entwicklung soll in Frankfurt und in Deutschland möglichst vermieden werden. Daher gilt: Schützen Sie sich auch weiterhin! Die AHAL-Regeln wirken auch gegen die Virusvarianten.

Leitet Herunterladen der Datei einDas Informationsblatt zu den Virusvarianten kann hier heruntergeladen werden.